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#1
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Halloalle,
![]() Nun, wo wieder die Tage des Urlaubs näher rücken, kommt doch auch reichlich Fernweh auf! Deshalb ist ja auch so Einiges vorher zu bedenken. Hier nun einige Urlaubsgedanken: http://www.physioforum-berlin.de/Witze/urlaub.pps Viel Spass, Euer Helmuth
Geändert von Admin-Chef (07.06.2006 um 06:15 Uhr) |
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#2
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Halloalle,
![]() der nächste Urlaub kommt bestimmt! Sonne: Gut für die Seele - Gift für die Haut?? Lang ersehnt, endlich wieder da: die Sonne. In Maßen tut sie gut, sie hebt die Stimmung, kurbelt den Kreislauf an, fördert die Vitamin-D-Produktion. Mit der ersten warmen Frühlingssonne steigt aber auch das Risiko für unsere Haut. UV-Strahlung setzt ihr zu und lässt sie auf Dauer nicht nur schneller altern, sondern begünstigt auch die Entstehung von Hauttumoren jeder Art. Sonne lässt Haut altern: Wer jahrelang seine Haut ungeschützt der UV-Strahlung der Sonne ausgesetzt hat, ist besonders gefährdet. Ein massiver Sonnenbrand heilt zwar meist schnell wieder ab, hinterlässt aber bleibende Schäden in den tieferen Hautschichten. Menschen mit vielen Muttermalen haben ein erhöhtes Risiko, an dem schwarzen Hautkrebs (Melanom) zu erkranken. Eine Änderung der Farbe, aber auch Jucken, Blutungen und schlecht heilende Wunden sind ei n Warnsignal. Für den Laien ist es jedoch letztlich nicht möglich, zu beurteilen, ob ein Muttermal bösartig oder gutartig ist. Es kann sein, dass gefährlich scheinende Veränderungen harmlos sind, aber unscheinbare bräunliche Verfärbungen bei näherer Untersuchung auf einen bösartigen Tumor hinweisen. Regelmäßiger Haut-Check empfohlen Deshalb ist die empfohlene regelmäßige (etwa jährliche) Untersuchung der Haut beim Facharzt so wichtig. Nur er kann Hautveränderungen sicher beurteilen. Um festzustellen, ob Male und Flecken gut- oder bösartig sind, verwendet der Hautarzt normalerweise ein so genanntes Dermatoskop (Auflichtmikroskop), das die Flecke etwa zehnmal vergrößert. Der Arzt begutachtet die Veränderungen nach der so genannten ABCDE-Regel: A steht für Asymmetrie: Ein gutartiges Muttermal ist rund oder oval, bei unregelmäßigen Formen ist Vorsicht gebot en. B steht für Begrenzung: Ein normales Muttermal sollte klar abgegrenzt sein und glatte Ränder haben. Zackige oder ausgefranste Ränder können auf Hautkrebs hindeuten. C steht für Colour, die Farbe: Bei Melanomen ist die Farbe meist unregelmäßig, einmal heller, einmal dunkler. D steht für Durchmesser: Ist das Mal größer als 5 Millimeter, entspricht es also etwa der Dicke eines Bleistifts, sollte es besonders gut beobachtet werden. E steht für Eindringtiefe: Für die Prognose eines Melanoms ist entscheidend, wie tief die Tumorzellen in die unteren Hautschichten eindringen. Bei der digitalen Auflichtmikroskopie wird mit einer Kamera ein Bild des Muttermals in etwa 20- bis 70-facher Vergrößerung aufgenommen und im Computer gespeichert. Ein Programm vermisst das Muttermal und analysiert es automatisch nach bestimmten Kriterien, wie zum Beispiel Farbe oder S ymmetrie. Das Analysesystem beruht auf Daten von Hunderten gesicherter Pigmentveränderungen. Es lassen sich mit diesem System über einen längeren Zeitraum Bilder speichern, so dass der Arzt die Veränderung von Leberflecken und Muttermalen genau dokumentieren kann. Lässt sich bei der Untersuchung die Hautveränderung nicht sicher beurteilen, ist eine Biopsie nötig. Dazu wird eine Gewebeprobe entnommen, die in einem histologischen Labor untersucht wird. Es ist wichtig, mögliche bösartige Veränderungen in einem sehr frühen Stadium zu entdecken. Personen mit heller Haut (Hauttyp 1 und 2), mit rötlichen oder blonden Haaren, mit Neigung zu Sommersprossen, Sonnenbrandflecken oder einer Erkrankung mit malignem Melanom in der Familie können ein bis zu 120-fach erhöhtes Risiko haben, selbst ein malignes Melanom zu entwickeln. Sie sollten sich jeden Monat von Kopf bis Fuß selbst untersuchen und mindestens einmal pro Jahr einen H autarzt aufsuchen. Fußsohlen, Nägel und behaarte Haut nicht vergessen! Und wer nach der A-B-C-D-E-Regel etwas Auffälliges entdeckt, sollte sich vorsichtshalber sofort an einen Arzt wenden. Sonnenschutz ernst nehmen! Der einfachste Schutz besteht darin, Sonne zu meiden, sich im Schatten aufzuhalten, entsprechend deckende Kleidung zu tragen. Es gilt, Sonnenbrände auf jeden Fall zu vermeiden. Die Zahl der Sonnenbäder ? bei denen aber noch keine Hautrötung auftritt ? sollte nach einer Empfehlung des Bundesamts für Strahlenschutz die Anzahl von 50 pro Jahr nicht überschreiten. Richtig angewendet, sind Sonnenschutzcremes, -sprays und -lotionen effektiv. Man sollte einen hohen Lichtschutzfaktor verwenden und beachten, dass nicht jeder Hauttyp gleich viel Sonne ?verträgt?. Es gibt auch Stoppuhr-ähnliche Geräte für ?sicheres? Sonnenbaden. Die UV-Intensität ist von Tag zu Tag unterschi edlich. Im Internet kann man sich jeweils aktuell informieren. Die zehn Sonnenregeln: Meiden Sie Sonne in der Mittagszeit. Geben Sie Ihrer Haut Zeit, sich an die Sonne zu gewöhnen. Bleiben Sie in den ersten Tagen lieber im Schatten. Tragen Sie in der Sonne auf jeden Fall eine Kopfbedeckung. Cremen Sie alle unbedeckten Körperstellen mit Sonnenschutzmittel ein. Tragen Sie die Sonnencreme eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad auf, damit sie ihre Wirkung voll entfalten kann. Erneuern Sie Ihren Sonnenschutz mehrmals täglich. Aber Achtung: Nachcremen verlängert nicht die Schutzwirkung. Verwenden Sie beim Baden nur wasserfeste Sonnencreme. Tragen Sie die Creme nach dem Abtrocknen nochmals auf. Achten Sie bei Medikamenten auf Nebenwirkungen in der Sonne. Fragen Sie sicherheitshalber Ihren Arzt. Verzichten Sie in der Sonne auf Deodorants und Parfüms. So vermeiden Sie unschöne Pigmentflecken. Gehen Sie mit Kindern in den ersten Jahren grundsätzlich nicht in die Sonne. Und später nur mit sonnendichter Kleidung und hohem Lichtschutzfaktor. Bräunen Sie Ihre Haut besser nicht im Solarium vor. Noch mehr UV-Strahlung schadet der Haut und lässt sie schneller altern. Quelle: www.unserehaut.de/345.html (Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention) Euch allen einen schönene Sommer, euer Helmuth
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#3
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Nach dem Bad und vor dem Sonnenbad abtrocknen
http://www.wissenschaft.de/wissensch...ws/309269.html
12.01.2010 - Natur Forscher bestätigen alte Gärtnerregel Wassertropfen können Pflanzen tatsächlich Sonnenbrand bescheren Es ist eine eiserne Regel für Hobbygärtner: Niemals in der prallen Mittagssonne die Pflanzen gießen, sonst drohen üble Verbrennungen an den Blättern. Das stimmt tatsächlich, haben ungarische Forscher jetzt gezeigt ? allerdings nur dann, wenn die Blätter besagter Pflanzen nicht ganz glatt und eben sind. Solchen Blättern passiert trotz Wassertropfen und Sonne nichts, während Blätter mit feinen Härchen oder anderen Unebenheiten sogar relativ schnell verbrennen. In den Härchen können sich die Wassertropfen nämlich verfangen, so dass sie sozusagen leicht oberhalb der Blattebene schweben und das Blatt selbst direkt in der Brennweite des Wassertropfens liegt. Man könne mit den Ergebnissen auch gut erklären, warum so viele Strandurlauber von oben bis unten krebsrot verbrannt sind, sagen die Forscher ? schließlich sei menschliche Haut ebenfalls behaart und deswegen sehr gefährdet, wenn sie vom Bad im Meer noch nass ist. Ein Wassertropfen hat eine Form, die der einer konvexen Linse ähnelt, wie sie etwa in einer Lupe eingesetzt wird. Lupen können bekanntermaßen als Brennglas fungieren: Sie bündeln die Lichtstrahlen der Sonne so, dass sie in einem Punkt zusammenlaufen. Dabei wird die Energie des Lichts ebenfalls an diesem Punkt konzentriert, und das wiederum kann brennbare Objekte, die sich genau dort befinden, entzünden. Die Ungarn wollten nun wissen, ob ein Wassertropfen, der auf einem Pflanzenblatt haftet, ebenfalls dazu in der Lage ist. Sie bestrahlten also kleine Glaskügelchen sowie Wassertropfen verschiedener Formen und Größen mit Sonnenlicht und simulierten die Bedingungen zudem im Computer. Interessanterweise verursachten die Glaskügelchen an sonnigen Tagen heftige Verbrennungen auf glatten Blättern, beispielsweise von einem Ahorn-Baum, während kugelförmige oder flache Wassertropfen nicht dazu in der Lage waren ? möglicherweise, weil das Blatt an der Kontaktstelle zum Tropfen ausreichend gekühlt wurde, spekulieren die Forscher. Anders sah das aus, wenn die Blätter von kleinen Wachshärchen bedeckt waren wie im Fall des Schwimmfarns: Hier verfingen sich die Tropfen in den Härchen und blieben so etwas oberhalb der Blattebene. Dadurch kam zum einen die Oberfläche der Blätter in den Bereich der Brennweite, wo die Energiedichte des gebündelten Lichts am höchsten ist. Zum anderen fehlte durch den nicht vorhandenen Kontakt der Kühleffekt. Die Folge war ein heftiger Sonnenbrand, schreiben die Forscher. "Wenn die Brennebene eines Tropfens exakt auf eine trockene Pflanzenoberfläche trifft, kann intensiv gebündeltes Sonnenlicht sogar tatsächlich ein Feuer auslösen", sagt Horváth. Die Wahrscheinlichkeit dafür sei allerdings ziemlich gering ? die Wassertröpfchen wären vermutlich bereits verdampft, bevor sich die Blätter entzünden könnten. ddp/wissenschaft.de ? Ilka Lehnen-Beyel Gábor Horváth (Eötvös-Universität, Budapest) et al.: New Phytologist, Online-Vorabveröffentlichung, doi: 10.1111/j.1469-8137.2009.03150.x
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Das zweitschönste im Leben ist: geliebt zu werden! |
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#4
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Der Bezug zum Menschen ist in der 2. Hälfte des Ersten Absatzes. Es könnte ja Appartementbewohner geben denen auch ein Schrebergarten am A... vorbei geht, die sich aber gerne ohne Sonnenbrand ans Meer begeben.
Dieserhalb und Desterwegen, verstehste, nix als Dienstleistungsdenke meinerseits, wollte niemanden verarschen. Denn dieser thread könnte ja noch in 9 Jahren gelesen werden und solche wissenschaftlichen ERrkenntnisse können bis zu 10 Jahre brauchen bis sie beim letzten Arzt angekommen sind. Wie lange kann es also dauern bis Otto Normalverbraucher..., aber er hat ja uns ![]() Uli
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#5
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Öfter mal Urlaub Planen
http://www.wissenschaft.de/wissensch...ws/310059.html
2.02.2010 - Psychologie Was das Beste am Urlaub ist Die Vorfreude steigert die Zufriedenheit, nach der Reise ist es damit jedoch schnell wieder vorbei Das Schönste an einer Urlaubsreise ist die Vorfreude ? das ist jetzt sogar wissenschaftlich erweisen: Künftige Urlauber sind vor ihrer Reise glücklicher als diejenigen, die in ihrem üblichen Alltagstrott bleiben, konnten niederländische Forscher zeigen. Dieser Effekt lässt jedoch sehr schnell nach: Sobald die Reisenden wieder zurück in ihrem Alltag sind, lässt sich kaum mehr ein Unterschied zwischen der Zufriedenheit der beiden Gruppen feststellen. Für die Untersuchung werteten die Forscher die ausgefüllten Fragebögen von 1.530 erwachsenen Niederländern aus. Darin gaben die Befragten Auskunft über ihre aktuelle Zufriedenheit, über ihre Urlaubspläne und tatsächlich unternommene Urlaubsreisen. Die Daten erhielten die Wissenschaftler von einer Datenbank der Universität in Tilburg, die über Online-Fragebögen wöchentlich verschiedene Informationen zu über 2.000 Haushalten in den Niederlanden sammelt. Verglichen wurden zwei Gruppen: eine bestehend aus 974 Personen, die während der Studiendauer für einige Zeit in den Urlaub fuhr, und eine aus den 556 übrigen Probanden, die zu Hause blieben und ihren täglichen Pflichten nachgingen. Die meisten Studienteilnehmer freuten sich schon Wochen oder Monate, bevor sie wegfuhren, auf ihren Urlaub, zeigte die Auswertung. Sobald die Auszeit jedoch vorbei war, fühlten sich die Urlauber nicht mehr glücklicher als die Daheimgebliebenen. Eine Ausnahme bildeten dabei nur diejenigen, die eine besonders erholsame Reise gehabt hatten: Bei ihnen hielt das Glücksgefühl noch ungefähr zwei Wochen lang an. Nach acht Wochen war das Zufriedenheitsniveau aber auch bei diesen Probanden auf den Wert vor dem Urlaub abgesunken. Es sei nicht überraschend, dass Urlaubsreisen keinen langanhaltenden Effekt auf die Zufriedenheit von Menschen habe, erklären die Wissenschaftler. Meistens warteten nach der Rückkehr zahlreiche Arbeiten auf die Heimkehrer, weshalb sie schnell wieder in ihre tägliche Routine zurückfallen. Die Länge der Ferien hatte übrigens keinen Einfluss auf die Zufriedenheit der Urlauber. Nach Ansicht der Forscher sind Menschen also glücklicher, wenn sie mehrmals im Jahr für kurze Zeit wegfahren und nicht einfach eine längere Reise unternehmen. Hier sehen sie vor allem politischen Handlungsbedarf: Damit Familien ihren Urlaub besser auf das Jahr verteilen könnten, wäre es notwendig, das Schulsystem flexibler zu gestalten. Urlaubsanbietern empfehlen die Forscher zudem, den Reisenden möglichst stressfreie Ferien zu bieten. Jeroen Nawijn (Erasmus-Universität, Rotterdam) et al.: Applied Research in Quality of Life, Online-Vorabveröffentlichung, doi: 10.1007/s11482-009-9091-9 ddp/wissenschaft.de ? Regula Brasse
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Das zweitschönste im Leben ist: geliebt zu werden! |
| The Following User Says Thank You to Uli Dörwald For This Useful Post: | ||
Maiglöckchen (22.02.2010) | ||
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#6
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Da ist 'was dran.
![]() Seit ich in drei verschiedenen Praxen arbeite muss ich zwangsweise meinen Urlaub weit im voraus planen, damit keine Patienten umbestellt werden müssen. Die Helferinnen würden mich erwürgen. ![]() Die Vorfreude ist wirklich schön. Ich schreibe meine Pläne lieber nicht hier hinein, sonst fängt Nobbi wieder an zu meckern, von wegen andauernd Urlaub und so... ![]() Maiglöckchen |
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